Aktuelles

Ausstellungseröffnung „Wiedergefunden“ in der Breite 63 in Malstatt

Die Ruine der Aschbachkirche ziert das Plakat der Ausstellung. Ein paar Informationen hierzu.

Lesung Klaus Bernarding

Informationen und Bilder finden sie hier

Vorstand Heimatkundlicher Verein wieder bestätigt

Vorsitzender des Heimatkundlichen Vereins Gersweiler-Ottenhausen bleibt Volker Arnold. Die Mitgliederversammlung wählte weiterhin ohne Gegenstimmen Julia Baltes zur zweiten Vorsitzenden und Markus Körbel zum Geschäftsführer. Neu in die Position als Schriftführerin wurde Gabriele Herrmann gewählt. Als Beisitzer nahmen Bärbel Fecht, Winfried Jung, Friedrich-Peter Wilhelm, Achim Paulus, Klaus Leismann und Bernd Baltes ihre jeweilige Wahl an. Die Kasse wird von Peter Nest und Karl-Ernst Kugler geprüft werden.

Als Rückblick auf Programmpunkte im letzten Jahr wurden die Fahrten im Sommer nach Neuleinigen und Freinsheim sowie zum Weihnachtsmarkt nach Straßburg in Erinnerung gerufen. Der Tag des offenen Denkmals am 11. September wurde an der Aschbachkirche gefeiert. Im Vorfeld dieses Tages wurden die Ruine und das Gelände neu gestaltet, gesäubert und hergerichtet. Auch konnte wieder eine Informationstafel aufgestellt werden. Daneben lief auch der Museumsbetrieb des Vereins im Rathaus Gersweiler stetig weiter.

Als Ausblick stellte Markus Körbel die neuen Schwerpunkte des Vereins vor. Neben einer Lesung mit dem Autor Klaus Bernarding im Juni findet im Juli die diesjährige Vereinsfahrt nach Karlsruhe statt. Mehrere Buchprojekte fordern viel Arbeitskraft der ehrenamtlich im Verein tätigen Mitglieder. So wird vor Weihnachten ein Buch über die Geschichte Gersweilers von Otto Früh herausgegeben werden. Erfreulich ist auch die stabile Mitgliederentwicklung im Verein. Über die jeweiligen Aktivitäten wird rechtzeitig über die Presse oder Homepage unter www.hkv-gersweiler.de informiert.

 

 

Infotafel an Ruine der Aschbachkirche wieder aufgestellt

Am Tag des Denkmals, der am 11. September 2016 stattgefunden hatte, wurde von Besuchern der Aschbachkirche bemerkt, dass keinerlei Information zu der Ruine vor Ort zur Verfügung steht. Dank der Gersweiler Firma Woll konnte nun wieder eine Informationstafel aufgebaut werden. Die eigentliche Metalltafel mit den geschichtlichen Eckpunkten zur ehem. Aschbachkirche wurde mit einer Schutzplatte versehen und in einen freistehenden Ständer eingebaut. Diese Tafel stand bereits vor Jahren an dieser Stelle. Leider wurde der Rahmen damals so stark beschädigt, dass diese nicht mehr aufgestellt werden konnte. Doch das ist nun, vier Wochen nach dem Denkmaltag, Vergangenheit. Der Heimatkundliche Verein bedankt sich ausdrücklich für das Engagement der Firma Woll und dessen Betriebsleiter Jean Luc Fuhrmann. Der Verein hofft, dass diese Infotafel eine lange Zeit frei von Vandalismusschäden die Besucherinnen und Besucher des mittelalterlichen Denkmals die Geschichte näher bringen kann.

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Gemeinsam Denkmale erhalten – Tag des Denkmals am 11. September 2016

Die Ruine der historischen Aschbachkirche steht in diesem Jahr im Mittelpunkt am Tag des Denkmals.

Führungen an der Ruine der Aschbachkirche in Gersweiler

Der bundesweite Tag des offenen Denkmals findet am 11. September 2016 unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ statt. Das diesjährige Thema rückt ehrenamtlich tätige Personen und Institutionen, die Denkmäler schützen, pflegen und bewahren, in den Mittelpunkt. Der Heimatkundliche Verein Gersweiler-Ottenhausen stellt in diesem Rahmen die Ruine der historischen Aschbachkirche vor. Die Saalkirche mit eingezogenem Chor entstand im 12. Jahrhundert. Das idyllisch gelegene Gemäuer ist eines der wenigen noch erhaltenen Zeugnisse aus der Zeit des Mittelalters im Saarland. Nach dem Untergang des Dorfes Aschbach wurde die Kirche im 17. Jahrhundert von den Städten Saarbrücken und St. Johann als Pestlazarett genutzt. In den folgenden Jahrhunderten diente das Gebäude landwirtschaftlichen Zwecken. 1930 baute ein Architekt das Haus für den privaten Wohnbedarf um. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1963 von der Gemeinde Gersweiler in großen Teilen niedergelegt. Seit Mitte der 1980er Jahre führt der Heimatkundliche Verein Gersweiler-Ottenhausen in enger Kooperation mit der Landeshauptstadt Saarbrücken Sanierungs- und Bodenforschungsmaßnahmen an der Ruine durch. Alle Freunde und Freundinnen der Heimatkunde sind zu der Veranstaltung herzlich willkommen!

 

Tag des offenen Denkmals an der Aschbachkirche am 11.09.2016:

 

  • Wegweiser an der Straßenkreuzung „Am Ziegelhof“ und „Am Sprinkshaus“ in Saarbrücken-Gersweiler,
  • Führungen um 10:00, 12:00 und 15:00 Uhr sowie nach Bedarf.

 

Kontakt:

 

Heimatkundlicher Verein Gersweiler-Ottenhausen e.V.

Am Rathausplatz 2

66128 Saarbrücken-Gersweiler

Tel: 0681-700386 oder 0681-5014133

E-Mail: hkv@hkv-gersweiler.de

 

Burgen, mittelalterliche Siedlungen und Steingut: Jahresausflug des Heimatkundlichen Vereins Gersweiler-Ottenhausen führt in die Vorderpfalz

 

Ziele des diesjährigen Ausflugs des Heimatkundlichen Vereins Gersweiler-Ottenhausen sind historische und touristische Sehenswürdigkeiten im benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Veranstaltung am 09.07.2016 wird als gemeinsame Busfahrt organisiert.

Erster Programmpunkt am Vormittag ist das romantische Burgdorf Neuleiningen. Die Burg wurde von Friedrich III., Graf von Leiningen, in der Zeit von 1238 bis 1250 errichtet. Als so genannte „Kastellburg“, deren Typ um 1200 in Frankreich aufkam, ist sie das früheste Beispiel in Deutschland. Im Rahmen der Dorfführung besuchen wir die beiden Museen „Im Burgturm“ und „An der Münze“.

Ein thematischer Schwerpunkt wird dabei die Geschichte der zwischen 1864 und 1932 tätigen Neuleininger Steingutfabrik Jacobi, Adler & Co. sein. Deren Erzeugnisse, Formen und Dekore weisen erstaunliche Übereinstimmungen mit den Produkten der ehemaligen Gersweiler Steingutmanufaktur der Gebrüder Schmidt auf.

 

In Neuleiningen besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Mittagessen im Landgasthaus „Zum Engel“. Zur Wahl stehen dabei vier Menüs:

 

-       Menü I: Pfälzer Platte mit Saumagen, Bratwurst, Leberknödel, Püree und Sauerkraut - 11,00 €,

 

-       Menü II: wie Menü I, aber mit Flädlesuppe und Dessert nach Saison - 17,50 €,

 

-       Menü III: Paniertes Schweineschnitzel mit Pommes frites und kleinem Salatteller - 10,80 €,

 

-       Menü IV: Großer Salatteller mit geröstetem Toastbrot - 8,90 €.

 

Bei der Anmeldung sollte der Essenswunsch Menü I, II, III oder IV angegeben werden.

Nachmittags besuchen wir die Verbandsgemeinde Freinsheim. Das Ortsbild Freinsheims, das im 8. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist geprägt von der gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer mit zahlreichen Türmen und Toren sowie dem barocken Stadtkern, der durch eine gelungene Sanierung in neuem Glanze erscheint. Neu gestaltet wurde der Barockgarten. Er beruht auf historischen Vorbildern und wurde angelegt, um dem Gartenhaus aus dem Spätbarock einen passenden Rahmen zu bieten.

Treffpunkt für die Vereinsfahrt am 09.07.2016 ist um 8:30 Uhr am ehemaligen Gersweiler Rathaus. Die Rückkehr in Gersweiler ist für 19:00 Uhr vorgesehen.

 

Die Teilnehmergebühr beträgt 25,00 Euro für Erwachsene und 15,00 Euro für Kinder und Jugendliche. Darin enthalten sind die Kosten der Busfahrt sowie der Eintritt und die Führungen an den einzelnen Ausflugszielen.

 

Auch Gäste sind herzlichst eingeladen!

 

Weitere Informationen und verbindliche Anmeldungen bis zum 02.07.2016: Heimatkundlicher Verein Gersweiler-Ottenhausen e.V., Rathausplatz 2, 66128 Saarbrücken-Gersweiler, Tel: (0681) 700386 und (0681) 5014133, E-Mail: hkv@hkv-gersweiler.de.

 

 

Mitgliederversammlung des Vereins am Freitag, 20.05.2016

Uhrzeit 19.00 Uhr im Heimattreff Gersweiler

Adventskaffee am Sonntag, 13.12.2015 ab 15.00 Uhr

In den Räumen des Heimatkundlichen Vereins im ehem. Rathaus Gersweiler verbringen wir einige schöne Stunden miteinander. Mit Musik, Mundart und natürlich der Buchvorstellung Carl Büch.

Mundart und Hochdeutsch beim HKV Gersweiler

Vom Saarbrigger Platt über Kindheitserinnerungen, Natureindrücken bis zu Alltagsgeschehnissen reichte der Bogen, der beim Kulturnachmittag beim Heimatkundlichen Verein Gersweiler-Ottenhausen gespannt wurde. Im ehemaligen Gersweiler Rathaus entführte Gisela Bell die Gäste in die Welt der Kindheitserinnerungen. Kleine Ereignisse aus dem Familienleben wurden in lustig humorvoller und ausdrucksstarker Weise vorgetragen. Sicherlich haben viele der Zuschauer eigene solcher Erfahrungen gemacht.

Gisela Bell liest aus ihren Aufzeichnungen

Der St. Ingberter Manfred Kelleter trug in seinen Beiträgen Frühlingsempfindungen vor. Mit stimmungsvollen Natureindrücken konnte sich jeder ein Bild von der Schönheit der Natur machen. Auch kleine Beiträge zu Heimat, der Bergmannsarbeit und dem industriellen Umbruch rundeten seinen Vortrag ab.

Mit Weisheiten der Kinder beschäftigte sich auch Gerdi Karp. In Saarbrigger Platt erzählte sie Anekdoten z. B. über die unterschiedlichen Ansichten zwischen Mann und Frau beim Rasenmähen oder über die Freude, am 7. Geburtstag einen echten Ringel Lyoner geschenkt zu bekommen.

Den Abschluss des Kulturnachmittags bildete Friedrich Peter Wilhelm. Auch er hatte Schülererinnerungen niedergeschrieben. So konnte manch einer der Teilnehmer selbst mitfühlen, wie früher Kinder zum Kartoffelkäfersammeln geschickt wurden. Kurze Geschichten über verschiedene Themenbereiche ließen auch hier die Zuhörerinnen und Zuhörer so manches Mal schmunzeln. Ein kleiner Umtrunk in den Gersweiler Museumsräumen rundete die Veranstaltung ab.
V. Arnold

 

Mitgliederversammlung wählte neuen Vorstand

Am Freitag, dem 8. Mai 2015 fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Dabei wurde der Vorstand neu gewählt. Oben im Bild sind v.l.n.r.: Hans Hermann Körner als Schriftführer, Markus Körbel als Geschäftsführer, Achim Paulus als Beisitzer, Volker Arnold als Vorsitzender, Julia Baltes als 2. Vorsitzende, Winfried Jung als Beisitzer, Peter Nest als Kassenprüfer, Bärbel Fecht als Beisitzerin, Gabriele Herrmann als Beisitzerin und Klaus Leismann als Beisitzer. Es fehlt im Bild Friedrich Peter Wilhelm, der als Beisitzer bestätigt wurde. Karl-Ernst Kugler wurde ebenfalls zum Kassenprüfer gewählt.

 

Neuauflage Mittelaltergelage im HKV Gersweiler

Zu einer Neuauflage des im Vorjahr erstmals durchgeführten Essen mit mittelalterlichem Ambiente konnte die Mittelaltergruppe Frankenstolz einladen. Den Mitgliedern und Gästen wurde ein Drei-Gänge-Menü serviert. Dazwischen wurde in drei kleinen Filmbeiträgen mittelalterliche Handwerkskunst gezeigt. Darüber hinaus sorgten eine Menge an Fotos verschiedener Märkte und auch der bisher durchgeführten Märkte im Aschbachtal für Kurzweil.

 im Bild der Vorsitzende des HKV Volker Arnold mit einer besonderen Art Gulasch im Brotteig.

 

Waldbewirtschaftung im Gersweiler Stadtwald

Unter fachkundiger Leitung von Rafael Greif (rechts im Bild) als Revierleiter des Stadtwaldes wurden den Teilnehmern interessante Einblicke in die Arbeit des Försters gegeben. Gerade beim Stadtwald treffen hierbei viele Interessen aufeinander. Wirtschaftlich soll Holz geerntet werden, ökologische und naturverbunden soll gearbeitet werden, die Jagd darf nicht außer Acht gelassen werden und Naherholungssuchende nehmen die Waldwege wie selbstverständlich hin. Rafael Greif erklärte auf dem zweistündigen Rundgang viele Dinge zum Wald. Die Jagd zum Schutz der jungen Bäumchen sei hierbei unentbehrlich, zumal nur durch Naturverjüngung neue Bäume im Wald wachsen. Die Erntemethoden wurden erklärt, wie Bäume ausgesucht, geerntet oder auch so freigestellt werden, dass sie noch viele Jahre sich zu kräftigen großen Bäumen entwickeln können. Auch die hohen Standards für die Zertifizierung für den Saarbrücker Stadtwald waren ein Thema. Bei einem Umtrunk in Anschluss wurden noch viele Informationen ausgetauscht und so manch ein Vorurteil durch fachmännischen Rat aufgelöst.

 

Gut besuchte Mitgliederversammlung bestätigt Vorstandsarbeit

Die erste Mitgliederversammlung des seit einem Jahr im Amt befindlichen Vorstandes des Heimatkundlichen Vereins war gut besucht. Im Heimattreff gaben Geschäftsführer Markus Körbel und Vorsitzender Volker Arnold ihren Tätigkeitsbericht ab. Als Veranstaltungen riefen sie das „Mittelaltergelage“ im Museum und die Adventsfeier im letzten Jahr in Erinnerung. Auch werden Teilnehmermeldungen zur diesjährigen Vereinsfahrt ins Rheinland-pfälzische Landesmuseum nach Bad Sobernheim am 19. Juli 2014 angenommen.
Ein geführter Waldrundgang wird im September durchgeführt. An der historischen Aschbachkirche will der Verein über die entsprechende Denkmalschutzbehörde mit Sicherungsarbeiten am Gemäuer arbeiten. Das dortige Denkmal wurde bereits gesäubert und ein Rückschnitt des Bewuchses rund um die Aschbachkirche durch Vereinsmitglieder durchgeführt. Mit einer Jakobsmuschel soll der Ort an den Sternenweg angebunden werden, mit dem mittelalterliche Stätten an den Jakobsweg angeschlossen sind.
Ähnlich im Vorjahr wird die Mittelaltergruppe ein geselliges Treiben im Verein versuchen anzubieten. Verschiedene Ideen wurden geboren. So kam aus der Versammlung der Vorschlag, selbst gebastelte Artikel in der Adventszeit vor dem Rathaus zu verkaufen. Mit Nachdruck soll an dem Buch über den Heimatforscher Carl Büch gearbeitet werden, damit dieses endlich erscheinen kann.
Formell wurde dem Kassierer für die Kassenführung im letzten Jahr Entlastung erteilt. Der Verein hat nun knapp 100 Mitglieder. Erfreulicherweise wurde bei der Versammlung ein Neumitglied aufgenommen. Der Vorsitzende appellierte an alle Mitglieder, für den Verein zu werben, damit seine Arbeit unterstützt wird und auch in Zukunft auf finanziell gesunden Beinen stehen kann. Der Verein ist gemeinnützig anerkannt und kann damit auch für Spenden entsprechende Zuwendungsbestätigungen ausstellen.

 

Aschbachkirche und Denkmal frei geschnitten

 

Von Moos gereinigt und von Heckenwuchs befreit haben Mitglieder des Heimatkundlichen Vereins das Denkmal für das untergegangene Dorf Aschbach. Ebenfalls wurde die Ruine der Aschbachkirche besser frei gestellt. Dies ist wichtig, damit demnächst weitere Sicherungsarbeiten am Sandsteinmauerwerk dieses ältesten mittelalterlichen Gemäuers unserer Region stattfinden können.

Das städtische Grünamt hat die Abfuhr des Grünschnitts organisiert. Leider haben die Helfer des Vereins auch Bauschutt und andere Abfälle vorgefunden. Der Appell geht an alle, Abfälle, auch Grünschnitt, nicht einfach irgendwo abzulegen. Bis zur Mittagszeit war der Arbeitseinsatz beendet. Dies war bestimmt nicht die letzte Aktion des Heimatkundlichen Vereins Gersweiler in diesem Jahr an der historischen Aschbachkirche.

Adventsfeier als Jahresabschluss 2013

Zu einer Adventsfeier mit Kaffee und Kuchen hatte der Verein am 15. Dezember in sein Heimatmuseum eingeladen. Einige besinnliche und auch einige amüsante Geschichten und Gedichte wurden den Anwesenden von Friedrich Peter Wilhelm und Karl-Ernst Kugler vorgetragen.
Seit dreizig Jahren gibt es den Heimatkundlichen Verein Gersweiler-Ottenhausen nun. Daher wurden auch Gründungsmitglieder geehrt. Mit einer Urkunde und Weinpräsent wurden diese für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Im Bild (v.l.n.r.): Markus Körbel, Gerd Neutzling, Volker Arnold, Peter Nest, Karl-Ernst Kugler

Modernes Mittelaltergelage im HKV

Im November 2013 hat die Mittelaltergruppe Frankenstolz in die Museumsräume eingeladen. Viele Mitglieder und Freunde des HKV sind dieser Einladung gefolgt.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Volker Arnold wurden bisher noch nicht gezeigte Bilder des letzten Mittelaltermarktes im Aschbachtal auf der Leinwand präsentiert. Danach wurde ein Menü serviert, bestehend aus deftigen Schmalzbroten, einem leckeren Pilzsüppchen und einer nahrhaften Krautpfanne. Danach wurden verschiedene Käsesorten mit Obst und im Teig ausgebackene Apfelkringel geboten. Auch durstige Kehlen kamen nicht zu kurz. Frankenstolz präsentierte ihre neuen Gewänder und die Gäste nutzten die Gelegenheit zum Plausch. Der Geschäftsführer des HKV Markus Körbel wurde noch zum Ehrenmitglied von Frankenstolz ernannt.

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